Unsere Liste zur Gemeinderatswahl in Ulm am 26. Mai

Eva-Maria Glathe, Platz 1

01 Glathe-Braun, Eva-Maria, 1958, Kulturmanagerin
02 Schiele, Doris, 1956, Erzieherin
03 Then, Johannes, 1954, Industriemeister
04 Zagermann, Hans-Peter, 1955, Schriftsetzer i.R.,
05 Caliskan, Sevda, 1974, Ethnologin
06 Höne, Marco, 1984, Gewerkschaftssekretär
07 Eagan, Jessica Elisabeth, 1988, Auszubildende
08 Malsch, Axel, 1984, Studienrat
09 Rasch, Ursula, 1957, Erzieherin
10 Mader, Friedrich, 1960, Elektrotechniker
11 Schmid, Solveig, 1963, Designerin
12 Kehr, Marco, 1990, Auszubildender
13 Wellmann, Lisa, 1989, Gewerkschaftssekretärin
14 Schamburek, Jonas, 1982, Gewerkschaftssekretär
15 Braun, Lea, 1995, Studentin

16 Aslan, Hasan, 1985, Lagerist

Doris Schiele, Platz 2

17 Ay-Rüzgar, Saniye, 1974, Arbeiterin
18 Klotz, Nick Kevin, 2000, Student
19 Mayerhofer-Derdau, Christa, 1947, Künstlerin
20 Ortu, Michele, 1941, Zimmermann i.R.
21 Hoffmann, Karin Petra, 1959, Kaufmännische Angestellte
22 Breitinger, Boris, 1969, Technischer Angestellter
23 Bammert, Ute, 1965, Hausfrau
24 Hirth, Andreas, 1982, Vertriebsmitarbeiter
25 Müller, Andreas, 1971, Bürokaufmann
26 Thomalla, Sascha, 1987, Servicemitarbeiter
27 Bernlöhr, Michael, 1952, Projektentwickler
28 Schiele, Michael, 1959, Ingenieur
29 Kücük, Zeki, 1964, Technischer Angestellter

 

Hans Then-Diaz, Platz 3

30 Kletting, Franz, 1949, Rentner
31 Lizov, Veselin, 1961, Arbeitssuchender
32 Calleri, Paolo, 1977, Grafiker
33 Yalcin, Mehmet, 1951, Rentner
34 Späth, Siegfried, 1951, Rentner
35 Müller, Jana, 1991, Umweltbeauftragte
36 Soppa, Rainer, 1952, Elektroingenieur
37 Rüzgar, Helin, 1999, Schülerin
38 Harite, Hüsniye, 1969, Laborhelferin
39 Rose, Andreas, 1985, Doktorand
40 Rechtsteiner, Max, 1993, Student

PM: Die.LINKE Ulm/Alb-Donau protestiert gegen die geplante Abmahnung von Jana Langer– Solidarität mit den Pflegemitarbeiter*innen des Uniklinikums

Die LINKE Ulm/Alb-Donau ist entsetzt über die Pläne der Verwaltung der Uniklinik Jana Langer eine Abmahnung zu erteilen.

Es darf nicht sein, dass eine Kollegin, die auf Missstände hinweist und sich für ihre Kolleg*innen einsetzt ein Maulkorb verpasst werden soll. Seit 2015 setzt sich Jana Langer engagiert dafür ein, die Menschen, denen das Gesundheitssystem zu Gute kommen soll, nämlich die Patienten, auf für die Probleme im Gesundheitswesen zu sensibilisieren, erinnert sei an die Aktionen „Pflege am Boden“ an der auch Ulmer Lokalpolitiker teilnahmen. Sie ist niemand, die nur kritisiert, sondern sie sucht auch den Kontakt mit denen, die maßgeblich etwas verändern können, erinnert sei an ihre Briefe an Bundeskanzlerin Angela Merkel, den Ex Gesundheitsminister Hermann Gröhe, und an den jetzigen Gesundheitsminister Jens Spahn.

Es ist absurd von jemandem der fachlich präzise Probleme benennt und damit auch ihre Verantwortung als Personalrätin wahrnimmt, zu verlangen, die Probleme am eigenen Haus unter den Tisch zu kehren.

Jana Langer gilt unsere ungeteilte Solidarität!

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PM: DIE LINKE Ulm / Alb-Donau fordert zur Unterstützung der ADK – Akademie der Künste auf

Die Linke Ulm unterstützt die ADK Ulm bei Ihrer Suche nach neuen Räumlichkeiten.

Mit großer Bestürzung haben wir zur Kenntnis genommen, dass der Mietvertrag der ADK mit dem Sozialverein für Waldorfpädagogik zum 31.07.2018 aus Gründen des Brandschutzes ausläuft, hat die ADK doch hier einen lebendigen Raum für besondere künstlerische Erlebnisse geschaffen. Hervorzuheben ist, dass diese Räume in unendlicher Eigeninitiative ausgebaut und erschaffen wurden.

Es ist zu wünschen, dass dieses besondere Flair der Stadt Ulm erhalten bleibt und die Akademie, sowie der Sozialverein unterstützt werden, die Räume so zu sanieren, dass sie den Sicherheitsaspekten genügen. Dass die Stadt da positive Signale sendet, nehmen wir erfreut zur Kenntnis.

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Veranstaltung: „Sozialer Wohnungsbau in der Praxis“ mit Caren Lay, MdB und stellv. Fraktions- und Parteivorsitzende DIE LINKE

Neue Mietobergrenzen für Ulm – DIE LINKE hakt nach!

Die Stadt Ulm hat wie die Mietobergrenzen für Transferleistungsbeziehende neu berechnet. Erfreulicherweise wurden diese, als Folge der im Stadtgebiet deutlich gestiegenen Mieten, nach oben korrigiert. Leider ist durch die Berechnung der Stadt Ulm kein direkter Vergleich mit den Zahlen aus dem Jahr 2016 möglich. Der Grund: Die neue Berechnung in Ulm erfolgt zuzüglich der so genannten kalten Betriebskosten – wie umgelegte Grundsteuer, Versicherungen, Hausmeister. In den Sozialhilferichtlinien des Landes wird die relevante Miete dagegen ohne solche Nebenkosten und natürlich ohne Heizung und Warmwasser definiert. Wir fordern deshalb die Stadt Ulm dazu auf, die Höhe der kalten Betriebskosten offenzulegen, um einen objektiven Vergleich mit Altzahlen ziehen zu können. Über unsere Anfrage berichtete die auch Südwestpresse. Continue reading „Neue Mietobergrenzen für Ulm – DIE LINKE hakt nach!“

Offener Brief an den KSM Verlag zu „Feuchts Einwurf“ im SpaZz vom Dezember 2017

Wir als DIE LINKE. Ulm/Alb-Donau stehen mit ganzem Herzen hinter dem folgenden offenen Brief verschiedenster zivilgesellschaftlicher Organisationen an den KSM Verlag:

„Der SpaZz, so heißt es auf der Internetseite des herausgebenden KSM Verlags, sei ein Stadtmagazin, „das Spaß macht!“ Und der neue Verlagsleiter Michael Köstner fügt in seinem Antrittsinterview im Heft vom Januar 2018 hinzu: „Die Marke SpaZz steht für mich vorrangig für offenen und ehrlichen Journalismus.“ Keine Frage, das ist ein guter und richtiger Ansatz. Auch das Eintreten für kritisches, pointiertes Hinterfragen, für das Aufzeigen von Missständen und – so zusammenfassend in der Selbstdarstellung – für „kontroverse Inhalte“ ist eine positive und in Ulm durchaus notwendige Position. Was aber heißt das konkret, wenn man in das Heft vom Dezember 2017 sieht und dort „Feuchts Einwurf“ liest. Da wird nämlich wieder einmal „Quergedachtes von Walter Feucht“ abgedruckt, diesmal ein „Einwurf“ unter dem Titel „Eine Schlaraffiade“. Dieser Artikel spricht der Schlussformel von Herrn Feucht Hohn, er ist nämlich weder „seriös“ noch „herzlich“. Er ist nur eins: demagogisch. Continue reading „Offener Brief an den KSM Verlag zu „Feuchts Einwurf“ im SpaZz vom Dezember 2017“

DIE LINKE. Ulm/Alb-Donau startet gut aufgestellt in das neue Jahr!

Am 10. Dezember 2017 fanden beim Kreisverband Ulm/Alb-Donau der Partei DIE LINKE. im Rahmen einer Mitgliederversammlung Nachwahlen für den Vorstand statt: Durch Wegzug und aus anderen privaten Gründen waren zwei Plätze im Kreisvorstand frei geworden. Darüber hinaus sollte auch ein bisher freigehaltener Frauenplatz besetzt werden, um für die Zukunft ein schlagkräftiges sechsköpfiges Team auf die Beine zu stellen.

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