PM: Die.LINKE Ulm/Alb-Donau protestiert gegen die geplante Abmahnung von Jana Langer– Solidarität mit den Pflegemitarbeiter*innen des Uniklinikums

Die LINKE Ulm/Alb-Donau ist entsetzt über die Pläne der Verwaltung der Uniklinik Jana Langer eine Abmahnung zu erteilen.

Es darf nicht sein, dass eine Kollegin, die auf Missstände hinweist und sich für ihre Kolleg*innen einsetzt ein Maulkorb verpasst werden soll. Seit 2015 setzt sich Jana Langer engagiert dafür ein, die Menschen, denen das Gesundheitssystem zu Gute kommen soll, nämlich die Patienten, auf für die Probleme im Gesundheitswesen zu sensibilisieren, erinnert sei an die Aktionen „Pflege am Boden“ an der auch Ulmer Lokalpolitiker teilnahmen. Sie ist niemand, die nur kritisiert, sondern sie sucht auch den Kontakt mit denen, die maßgeblich etwas verändern können, erinnert sei an ihre Briefe an Bundeskanzlerin Angela Merkel, den Ex Gesundheitsminister Hermann Gröhe, und an den jetzigen Gesundheitsminister Jens Spahn.

Es ist absurd von jemandem der fachlich präzise Probleme benennt und damit auch ihre Verantwortung als Personalrätin wahrnimmt, zu verlangen, die Probleme am eigenen Haus unter den Tisch zu kehren.

Jana Langer gilt unsere ungeteilte Solidarität!

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PM: DIE LINKE Ulm / Alb-Donau fordert zur Unterstützung der ADK – Akademie der Künste auf

Die Linke Ulm unterstützt die ADK Ulm bei Ihrer Suche nach neuen Räumlichkeiten.

Mit großer Bestürzung haben wir zur Kenntnis genommen, dass der Mietvertrag der ADK mit dem Sozialverein für Waldorfpädagogik zum 31.07.2018 aus Gründen des Brandschutzes ausläuft, hat die ADK doch hier einen lebendigen Raum für besondere künstlerische Erlebnisse geschaffen. Hervorzuheben ist, dass diese Räume in unendlicher Eigeninitiative ausgebaut und erschaffen wurden.

Es ist zu wünschen, dass dieses besondere Flair der Stadt Ulm erhalten bleibt und die Akademie, sowie der Sozialverein unterstützt werden, die Räume so zu sanieren, dass sie den Sicherheitsaspekten genügen. Dass die Stadt da positive Signale sendet, nehmen wir erfreut zur Kenntnis.

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Neumitglieder- und Interessierten-Treffen

Du bist neu bei uns oder denkst noch darüber nach, Mitglied zu werden? Dann ist das dein Abend!

In gemütlicher Runde werden wir Fragen klären wie:
Wie kann ich aktiv werden?
Wo kann ich helfen?
Wie funktioniert DIE LINKE?
Verkaufe ich mit einem Parteieintritt meine Seele an den Teufel?
Und alles, was du sonst noch auf dem Herzen hast.

Außerdem hast du die Gelegenheit, unser neues Büro noch vor der offiziellen Eröffnung zu besichtigen.

Auch alte Hasen sind natürlich gerne gesehen!

Samstag, 9. Juni 2018, 18 Uhr

Keltergasse 3, 89077 Ulm

 

Veranstaltung zum geplanten NATO-Logistikkomanndo mit Tobias Pflüger, MdB und Friedensforscher

Seit März ist bekannt, dass die deutsche Bundesregierung die Stadt Ulm als Standort für das neue, geplante NATO-Logistikkommando vorgeschlagen hat. Hinter dem wohlklingenden Namen verbirgt sich nichts anderes, als die organisatorische Schaltzentrale für Truppenbewegungen in Richtung Ostflanke, also Richtung Russland. DIE LINKE lehnt diese Planungen ab. Anstatt sich um eine Entschärfung der Konflikte mit Russland zu bemühen, wird weiter an der Eskalationsspirale gedreht und Ulm wird zu einem zentralen Punkt in diesem gefährlichen Szenario.
Aus diesem Grund kommt am
 
Donnerstag, 03. Mai 2018 um 19:00 Uhr Tobias Pflüger, MdB und Friedensforscher, nach Neu-Ulm ins Café d’Art
 
um über diese Gefahr zu informieren, Fragen zu beantworten und mit Euch zu diskutieren. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend und rege Teilnahme.

Veranstaltung: „Sozialer Wohnungsbau in der Praxis“ mit Caren Lay, MdB und stellv. Fraktions- und Parteivorsitzende DIE LINKE

Gedenken an Hans und Sophie Scholl mit Esther Bejarano & Microphone Mafia

Am 22. Februar 2018 jährt sich der Todestag der Geschwister Hans und Sophie Scholl zum 75. Mal. Die beiden aus Ulm stammenden Widerstandskämpfer zählten neben Alexander Schmorell, Christoph Probst, Willi Graf und Kurt Huber zu den wichtigsten Mitgliedern der Weißen Rose.  Aufgrund ihres aktiven Widerstands gegen das faschistische Regime um Adolf Hitler und den Krieg wurden die Geschwister Scholl im Jahr 1943 von den Nationalsozialisten hingerichtet.

Zum Gedenken an Hans uns Sophie Scholl findet am 22.02.2018 um 07:45 Uhr ein Gedenkgottesdienst im Ulmer Münster und um 17 Uhr eine Kranzniederlegung an der Stele zum Gedenken an die „Weiße Rose“ am Münsterplatz durch Bürgermeisterin Iris Mann statt.

Ein besonderes Zeichen für Toleranz und gegen Ausgrenzung setzen ab 19 Uhr die Ausschwitz-Überlebende Esther Bejarano und die Band Microphone Mafia. Das ungewöhnliche Musikprojekt besteht seit dem Jahr 2009 und vereint „drei Generationen – drei Religionen – drei Kulturen“. Esther Bejarano, die Tochter des letzten jüdischen Kantors in Ulm, wurde als junges Mädchen in das Konzentration- und Vernichtungslager Auschwitz deportiert und spielte im dortigen Mädchenorchester.

Veranstalter ist der VVN-Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten KV Ulm. Karten gibt es an der Abendkasse (14€ / ermäßigt 10€) sowie im Vorverkauf (15,90€ / ermäßigt 11,90€) über das Service Center Neue Mitte und www.ulmtickets.de.

Wir würden uns freuen unsere Mitglieder und Sympathisanten in Zeiten des aufkeimenden Nationalismus und der zunehmenden Verschiebung der Gesellschaft nach rechts, bei einer der Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.

Offener Brief an den KSM Verlag zu „Feuchts Einwurf“ im SpaZz vom Dezember 2017

Wir als DIE LINKE. Ulm/Alb-Donau stehen mit ganzem Herzen hinter dem folgenden offenen Brief verschiedenster zivilgesellschaftlicher Organisationen an den KSM Verlag:

„Der SpaZz, so heißt es auf der Internetseite des herausgebenden KSM Verlags, sei ein Stadtmagazin, „das Spaß macht!“ Und der neue Verlagsleiter Michael Köstner fügt in seinem Antrittsinterview im Heft vom Januar 2018 hinzu: „Die Marke SpaZz steht für mich vorrangig für offenen und ehrlichen Journalismus.“ Keine Frage, das ist ein guter und richtiger Ansatz. Auch das Eintreten für kritisches, pointiertes Hinterfragen, für das Aufzeigen von Missständen und – so zusammenfassend in der Selbstdarstellung – für „kontroverse Inhalte“ ist eine positive und in Ulm durchaus notwendige Position. Was aber heißt das konkret, wenn man in das Heft vom Dezember 2017 sieht und dort „Feuchts Einwurf“ liest. Da wird nämlich wieder einmal „Quergedachtes von Walter Feucht“ abgedruckt, diesmal ein „Einwurf“ unter dem Titel „Eine Schlaraffiade“. Dieser Artikel spricht der Schlussformel von Herrn Feucht Hohn, er ist nämlich weder „seriös“ noch „herzlich“. Er ist nur eins: demagogisch. Continue reading „Offener Brief an den KSM Verlag zu „Feuchts Einwurf“ im SpaZz vom Dezember 2017“